Laden...

Die Ideen Heinrich Jakobys und ihre Bedeutung für den heutigen Musikunterricht

von Andrea Klaffke
ISBN: 978-3-89639-075-2
Drucken
Verkaufspreis15,00 €
Standardisierter Preis / COM_VIRTUEMART_UNIT_SYMBOL_:
Teile diese Seite auf Facebook
  • Beschreibung

Dieses Buch ist über Amazon.de als Print-on-Demand Ausgabe erhältlich (das Buch wird bei einer Bestellung speziell für Sie gedruckt). Bitte bestellen Sie bei Bedarf direkt bei Amazon, im Verlag sind keine Exemplare mehr vorrätig!

Zur Bestellung bei Amazon.de

musikpädagogik konkret, Band 1 (Hrsg. Günther, Ulrich; Jank, Birgit; Ott, Thomas)
  • 100 Seiten, Paperback
  • 1. Auflage
  • Erscheinungsdatum: 13.02.1997


"So kam ich schon sehr früh zu der Überzeugung, daß auch das, was man so leichthin als 'unbegabt' zu bezeichnen gewohnt ist, gar nicht 'Fehlen einer Gabe' sein müsse, und daß 'etwas trotz vieler Mühe nicht zu können' nicht mit 'dafür unbegabt zu sein' gleichgesetzt werden dürfe." (Heinrich Jacoby)
Heinrich Jacoby (1889-1964) lehnte die herkömmliche Vorstellung von Begabt- und Unbegabtsein entschieden ab und sah seine Aufgabe darin, die in jedem Menschen vorhandenen Entfaltungsmöglichkeiten aufzuzeigen und erfahrbar zu machen. Im Vordergrund standen dabei zunächst die Musik und Musikerziehung; allmählich dehnte er jedoch seine theoretischen Überlegungen wie auch seine praktische Arbeit auf andere Gebiete (z. B. Zeichnen, Bewegung) und auf allgemeine pädagogische und psychologische Fragen aus.
Jacobys Gedanken und Erkenntnisse haben eine große Bedeutung vor allem für diejenigen, die sich mit Fragen der (Musik-)Erziehung beschäftigen. Das Buch stellt die wichtigsten Ideen Jacobys in allgemeinpädagogischer und musikspezifischer Hinsicht zusammenfassend dar und geht der Frage nach, wie sich diese auf den heutigen Musikunterricht übertragen lassen.

Einloggen

Einen Login anlegen