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Giacomo Puccini: La Bohème

Szenische Interpretation von Musiktheater

von Rainer O. Brinkmann
ISBN: 978-3-89639-367-8
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  • Beschreibung
Musiktheater. Beiträge zur Didaktik und Methodik, Band 1 (Hrsg. Matthias Kruse)
  • 56 Seiten, Abbildungen: 51 Abb., 6 Notenbeispiele, Klammerheftung
  • Format 29,7 x 21,0 cm
  • 1. Auflage
  • Erscheinungsdatum: 18.09.2003


Der Stoff: La Bohème 1845 erscheint die erste Folge von Henri Murgers Feuilletonerzählung Scènes de la Bohème in einer Pariser Zeitschrift. Das beschert ihm finanziellen Erfolg und beendet seine eigene Zeit als Bohémien, in der er in seinem abgetragenen gelben Mantel eine legendäre Gestalt in den Cafés des Quartier Latin war. Puccini entschließt sich 1892 nach der Romanlektüre spontan, eine Oper aus dem Stoff zu machen. 1896 findet die Uraufführung im Teatro Regio von Turin unter der Leitung von Arturo Toscanini statt. Seither hat das Stück um die vier armen Künstler, die für sich einen Gegenentwurf zum bürgerlichen Dasein gefunden haben, einen Siegeszug durch die Opernhäuser der Welt angetreten.

Die Methode: Szenische Interpretation von Musiktheater ist eine erfahrungsbezogene Interpretationsmethode, die mit den Mitteln der Musik- und Theaterpädagogik arbeitet und in den Rahmenplänen vieler Bundesländer ihren festen Platz gefunden hat. Sie ist "gemäßigt konstruktivistisch", denn die Interpretation wird von den SpielerInnen aufgrund der individuellen Lebenserfahrung selbst "konstruiert". Die "Spielregeln" des Konstruierens werden vom Lehrer
vorgegeben, der dadurch die Funktion des Spielleiters übernimmt. Der vorliegende Band zeigt am Beispiel von Puccinis jugendlichen Helden aus La Bohème, wie das reichhaltige Methodenrepertoire eingesetzt werden kann.

Der Autor: Rainer O. Brinkmann ist Musiktheaterpädagoge an der Berliner Staatsoper Unter den Linden. Nach einer Ausbildung zum Gymnasiallehrer (Musik/Deutsch) und Theaterpädagogen
(BuT) hat er als Schauspieler und Regisseur gearbeitet. Seine Lehrtätigkeit führte ihn an Hochschulen, Akademien und Fortbildungsinstitute im In- und Ausland. Seit 1985 widmet er sich der wissenschaftlichen Erforschung des Themas "Szenische Interpretation von Musiktheater" und hat dazu zahlreiche pädagogische Beiträge veröffentlicht. Im Institut für Szenische Interpretation von Musiktheater (ISIM) entwickelt er zusammen mit Wolfgang Martin Stroh, Anne Katrin Ostrop
und Markus Kosuch die Methode weiter.

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