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Arbeitskämpfe in Augsburg um 1900

Streik, Aussperrung und Boykott

von Claus-Peter Clasen
ISBN: 978-3-89639-867-3
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  • Beschreibung
Studien zur Geschichte des bayerischen Schwaben, Band 41 (Hrsg. Rolf KIeßling, ab Bd. 45 Gerhard Hetzer)
  • 368 Seiten, Abbildungen: 23 Abb., Hardcover
  • Format 23,0 x 16,0 cm
  • 1. Auflage
  • Erscheinungsdatum: 29.05.2012



Blick ins Buch

In den fünfzehn Jahren von 1900 bis 1914 brachen im Deutschen Reich mehr als 28.000 Streiks und 3.500 Aussperrungen aus. Die Industriestadt Augsburg erlebte in dieser konfliktreichen Zeit 95 Streiks und Aussperrungen. Die vorliegende Arbeit beschreibt die Arbeitskämpfe der Metallarbeiter, der Bauarbeiter, der Schneider und Brauereiarbeiter. Höhepunkte waren die Aussperrungen in der Metallindustrie in den Jahren 1905 und 1922 und im Baugewerbe 1910. Auf der Grundlage der Akten des städtischen Gewerbeamtes und der Berichterstattung in den Augsburger Zeitungen werden Ursachen, Streitpunkte, Umfang, Dauer, Verlauf und Ende der Arbeitskämpfe durch Verhandlung, Schlichtung oder auch Zusammenbruch behandelt. Auf die Rolle der Gewerkschaften und Arbeitnehmerverbände und die Umstände, die Erfolg oder Misserfolg bedingten, wird eingegangen. Abgesehen von den schweren Unruhen während des Maurerstreiks im Jahr 1899 verliefen die Arbeitskämpfe trotz scharfer Polemik in gewaltlosem Rahmen.

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