Schriftenreihe der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V., Band 24 (Hrsg. Joachim Scholtyseck, Fritz Delp, Friedrich von Jagow)
152 Seiten, Paperback
Format 24,0 x 17,0 cm
1. Auflage
Erscheinungsdatum: 15.01.2018
Hatten die überlebenden Mitglieder des Widerstands nach 1945 die Möglichkeit, ihre Zukunftsüberlegungen aus dem Dritten Reich", ihr „Vermächtnis“ in die Wirklichkeit zu überführen? Wie begegneten ihnen die möglicherweise schuldig gewordenen Zeitgenossen? Entsprachen die entstehende Bundesrepublik Deutschland bzw. die DDR ihren Vorstellungen zumindest soweit, dass sie ihre tätige Mitwirkung nicht versagen mochten? War ihre Mitwirkung überhaupt erwünscht? Wer gab gegebenenfalls resigniert auf und zog sich desillusioniert zurück? Oder hatte die „große Einsamkeit“ die Oppositionellen im durchorganisierten, total politisierten und permanenten Ausnahmezustand des NS-Staates in besonderer Weise „immunisiert“? Hielt die Bindekraft der Ideen auch bei fehlendem Außendruck?
Die in diesem Band vorgestellten Einzelschicksale können als Bausteine einer Art kollektiver Biographie der im Widerstand tätig Gewesenen verstanden werden.
Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem Titel. Unten stehend finden Sie Bild- und/oder Textdateien zum Download.
Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Das Session-Cookie ist essenziell für den Betrieb der Seite (z.B. Warenkorbfunktion). Wir verwenden keine Tracking Cookies, um ihr Nutzerverhalten zu überwachen oder auszuwerten. Hierfür verwenden wir die Cookieless-Variante von Matomo. Eine nachträgliche Opt-out Möglichkeit für das Tracking mit Matomo finden Sie in der Datenschutzerklärung unter dem Punkt Matomo.