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Schwaben im Hl. Römischen Reich und das Reich in Schwaben. Studien zur geistigen Landkarte Schwabens

Historische Tagung anlässlich des Endes des Hl. Römischen Reiches vor 200 Jahren am 20./21. Oktober 2006

von Peter Fassl, Rainer Jehl (Hrsg.)
ISBN: 978-3-89639-684-6
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  • Beschreibung
  • 224 Seiten, Abbildungen: 11 Abb. sw, 7 Abb. in Farbe, Paperback
  • Format 17,0 x 24,0 cm
  • 1. Auflage
  • Erscheinungsdatum: 16.07.2009


Das Ende des Heiligen Römischen Reiches 1806 bedeutete für das heutige bayerische Schwaben den bis dahin tiefsten Einschnitt in seiner Geschichte seit dem Mittelalter. Mit dem Aussterben der Staufer hatte sich in Südwestdeutschland eine kleinstrukturierte politische Landschaft mit Reichsstädten, Reichsstiften und Adelsherrschaften gebildet, die diesem Teil des Reiches ein ganz eigenes Gepräge gab. Die napoleonischen Kriege führten zur Einebnung dieser kleinen Strukturen und u.a. zur Bildung des neuen Königreichs Bayern durch Säkularisation und Mediatisierung 1803/1806.
Mit der Fragestellung "Schwaben im Hl. Römischen Reich und das Reich in Schwaben" wird auf die bis heute vielfältig präsente Erinnerung an das Alte Reich aufmerksam gemacht, nach der erinnerungspolitischen Bedeutung des Reichsbegriffs im 19. und 20. Jahrhundert gefragt und schließlich nach den Spuren des schwäbischen Selbstverständnisses im Alten Reich Ausschau gehalten, das heute im kulturellen wie politischen Diskurs eine feste Größe darstellt, die von den einen als Konstrukt, den anderen als Stereotype, von den meisten aber als Realität wahrgenommen wird.

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