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Tulpenschau im Gartenbau

Historische Zeugnisse der Tulpomanie in Augsburg

von Dr. Karl-Georg Pfändtner (Hrsg.)
ISBN: 978-3-95786-301-0
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  • 104 Seiten, Paperback
  • Format 21,2 x 27,8 cm
  • 1. Auflage
  • Erscheinungsdatum: 19.04.2022


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Zur Staats- und Stadtbibliothek Augsburg

Augsburg ist nicht nur Römerstadt, Fuggerstadt, Renaissance- und Barockstadt, Wasser- und Welterbestadt, Augsburg ist auch Tulpenstadt. Hier blühte nach heutigem Kenntnisstand vor 465 Jahren die erste aus dem Orient eingeführte Tulpe des christlichen Europa. Ihr Aussehen hat sich auf einem 1557 datierten Aquarell aus dem Besitz des Züricher Naturforschers und Botanikers Conrad Gessner (1516–1565) überliefert. Zwei Jahre später, 1559, sah Gessner im Garten des Augsburger Ratsherren Johann Heinrich Herwart (1520–1583) seine erste blühende Tulpe in natura, beschrieb diese und publizierte sie 1561 mit einem illustrierenden Holzschnitt. 1959 wurde zum 400-jährigen Jubiläum eine Tulpe Augsburg neu gezüchtet, die sich heute aber nicht mehr nachweisen lässt. Wird die Zeichnung der ersten Augsburger Tulpe heute in der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg aufbewahrt, so hütet die Staats- und Stadtbibliothek Augsburg unter ihren reichen Beständen dennoch bedeutende Zeugnisse der Tulpomanie, der Blütezeit des Tulpenwahns.

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