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„Mut, liebe Julie!“
Moritz Rugendas und die Malerin Julie Hagen Schwarz
hrsg. von Christin Conrad M.A.; Dr. Christof Trepesch
 

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Preis: 24.80 EUR
(inkl. MwSt., zzgl. Versand)


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Blick ins Buch

Die vorliegende Publikation erzählt dem Leser von einer bisher unbekannten Künstlerbegegnung in München zwischen dem Südamerikamaler Moritz Rugendas und der russischen Malerin Julie Hagen um die Mitte des 19. Jahrhunderts, die sich zu einer fruchtbaren Zusammenarbeit und zu einer tiefen Freundschaft entwickelte.
 
· 224 Seiten, Abbildungen: 125, Paperback, Format 25,0 x 21,0 cm 
· 1. Auflage 
· Erscheinungsdatum: 14.03.2016 
· ISBN 978-3-95786-060-6 
· lieferbar

Rezensionen

Carola Muysers, www.berlin-woman.de, 02.05.2016
Eine wirklich gelungene Mischung aus Fakten und gelegentlichen Trivalia, versteckt in den zitierten und transkribierten Briefen.
Zur Rezension auf www.berlin-woman.de

Annette Lettau, Kunst Und Auktionen, 6. Mai 2016 / Nr. 8, S. 34
Undbedingt zu empfehlen ist der Katalog mit neuester Forschung zu Rugendas, Hagen und den weitgehend vergessenen jungen Frauen aus Bernhardts Malschule, die gegen den Vorwurf ungehöriger Selbstständigkeit zu kämpfen hatten.

Dieter Strauß, Tópicos, Ausgabe 2/2016, S. 48 f.
Dass von ihren [Julie Hagen-Schwarz] Porträts oder von ihren frühen Blumenbildern und Fruchtstücken nur wenige bekannt sind, das wird sich nun ändern: Allein der Werkkatalog stellt neun ihrer Porträts vor, darunter das Bild ihres Mannes Ludwig Schwarz. Auch das Spätwerk von Rugendas ist stark vertreten ... Für Lateinamerika- und Brasilien-Interessierte sind der schöne Katalog und die interessante Ausstellung ein „Muss“.

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